Kopfleiste überspringen

Schladming

am Fuße der Planai

Neben einer sehenswerten Altstadt, direkt am Fuße der Planai, hält Schladming so manche Überraschung bereit.  Der beliebte Tourismusort besticht durch seine zahlreichen Sehenswürdigkeiten, Events und Aktivitätsmöglichkeiten. Mit nur 10 Minuten Entfernung von unserem Wanderhotel, ist es der ideale Ausgleich, sowohl für längere Wandertouren als auch für spontane Ausflüge oder einfach nur um ein Event zu besuchen.

Blick auf Schladming

Vielfältigkeit

Die Region Schladming-Dachstein und die Ski-WM Stadt Schlad­ming sind welt­weit be­kannt für ihren Reich­tum und ihre Viel­falt an Frei­zeit­mög­lich­kei­ten und in­ter­na­tionalen Events.

Urlaubsaktivitäten wie Reiten, Tennis, Raf­ting, Rad­fahren, Lau­fen und Nor­dic Wal­king auf aus­ge­wie­sen­en Streck­en, Golf, Bo­gen­schie­ßen, Kul­tur­ver­an­stal­tung­en und vie­les mehr lass­en Ihren Ur­laub zu einem ab­wechs­lungs­reich­en Aben­teuer wer­den.

www.schladming-dachstein.at

Mit bester Lage

Schladming liegt in der nord­west­lich­en Ober­stei­er­mark im ober­en Enns­tal an der Ein­mün­dung des Tal­bach in die Enns. Die Stadt wird um­rahmt im Nor­den vom Dach­stein­ge­bir­ge und im Sü­den von den Nie­der­en Tau­ern. Die Stadt gren­zt im Wes­ten an das Bun­des­land Salz­burg.

Jede Menge Aus­flugs­zie­le und Wan­der­ber­ge rund um Schlad­ming er­war­ten Sie!

Mit bester Lage
Bauernhaus in Schladming

Besondere Erlebnisse

Schladming bietet einige Se­hens­wür­dig­kei­ten, wel­che bei einem Rund­gang durch die Stadt Be­ach­tung und Auf­merk­sam­keit ver­die­nen.

Das Rathaus und Stadt­ge­mein­de­amt wur­de 1884 von Prinz August von Sach­sen-Co­burg und Gotha als Jagd­schloss er­baut.
Das Stadtmuseum in der Tal­bach­gasse, ehe­mals "Bru­der­lade". Er­baut 1661, diente es einst der Un­ter­bring­ung kran­ker Berg­leute, sowie von Wit­wen und Wai­sen ver­stor­be­ner oder ver­un­glück­ter Berg­knapp­en.
Das Stadttor, "Salzburgertor", un­mittel­bar ne­ben der kath­oli­schen Kir­che.

Ereignisreiche Geschichten

Eine dieser wäre die Bergbaugeschichte von Schladming.
Die erste urkundliche Er­wäh­nung geht auf das Jahr 1180 zu­rück. Das Stadt­recht ist erst­mals 1322 do­ku­men­tiert. Es ist auf den blüh­en­den Berg­bau in den Schlad­ming­er Tau­ern zu­rück­zu­führ­en, wo bis zu 1500 Berg­knapp­en be­schäf­tigt war­en. Ab­ge­baut wur­de Silber, Zink, Blei, Kupfer, später auch Cobalt und Nickel. Die For­der­ung der Bau­ern und Berg­knapp­en nach mehr Rech­ten und die star­ke Be­steu­er­ung in Ver­bin­dung mit re­for­mis­tisch­en Welt­an­schau­ung­en führ­te 1525 zu einem Bau­ern- und Knapp­en­auf­stand. In die­sem Zu­sam­men­hang wurd­e Schlad­ming das Stadt­recht ab­er­kannt und die Stadt schließ­lich voll­stän­dig nie­der­ge­brannt. Schlad­ming war aber als Berg­bau­stadt wirt­schaft­lich von so großer Be­deu­tung, dass es wie­der­auf­ge­baut wur­de und 1530 erneut die Markt­frei­heit be­kam.

Nickelmuseum
Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen